Freitag, 2. September 2011

Wie fange ich an?

Genau das hat mich mal ein Mädchen gefragt, als sie hinsichtlich der Magie zu mir kam. Ich hab mir viele Gedanken darüber gemacht, sie notiert. Ich hab auch viel recherchiert und dies ebenfalls notiert und hab dann versucht einen kleinen Informativen Text darüber zu schreiben, damit sich Anfänger in der Magie auch zurechtfinden können, für Verbesserungsvorschläge und Kritik stehe ich jederzeit zur Verfügung, hinterlasst dann bitte einfach einen Kommentar, wenn euch etwas stört, ihr etwas hinzufügen oder vll sogar Lob ausdrücken wollt ;)
Wer weiß wer weiß ^^
aber komen wir nun zum eigentlichn Text



Wie fange ich an?



Diese Frage stellen sich die meisten, die erst in die Magie einsteigen und alles erst richtig kennenlernen wollen.
Am Anfang kann es hilfreich sein, sich erstmal theoretisch zu belesen, hierfür hat das internet einen großen Auswahlbereich für B+hcer oder anderen Artikeln, allerdings ist es bei den Websiten  im Internet immer gut ein kritisches Auge zu haben, denn hier treiben sich oft Spinner rum, die meist nur Unsinn verzapfen.

Bei Büchern muss man allerdings auch aufpassen, denn der Autor beschreibt immer seinen eigenen Werdegang und seine eigenen Ansichten und sein Wissen. Man sollte immer darauf achten, seinen eigenen Weg zu gehen, denn der ist immer besser, als wenn man Wege von anderen kopiert.
Also sollte man Bücher als eine Art Hilfe oder Inspiration ansehen, die einem hilft, seinen eigenen Weg zu finden.
Wenn du dich genügend eingelesen hast und denkst, jetzt sollte man mal mit den praktischen Dingen beginnen so kannst du das tun. Aber man sollte erst mit den zaubern und Ritualen anfangen, wenn man sich persönlich dazu bereit fühlt.

Am besten sollte man zuerst mit einfachen Meditationen beginnen, die die Geduld und die eigenen Konzentration stärken, denn es ist wichtig, dass man sich bei Ritualen und Zaubern nicht ablenken lässt, damit sie die gewünschte Wirkung erzielen und keinen unnötigen Schaden anrichten.
Nach der Meditation übt man sich in der geistigen Vorstellungskraft, dem sogenannten Visualisieren, dass für Rituale bei denen man keine  ‚richtigen‘ Hilfsmittel zur hand hat besonders wichtig ist, so kannst du beispielsweise einen schlichten Ast oder Zahnstocher zum stab machen und mit ihm den Kreis ziehen.

Wo wir gerade beim Kreis sind, eigentlich sollte man immer einen machen, denn er grenzt den eigenen Arbeitsbereich ab und schützt einen vor anderen Energien, die den Zauber oder das Ritual negativ beeinflussen können.
Allgemein sollte man immer darauf achten, dass man bei egal welchen Zaubern immer gut geschützt ist, denn wie so ein schönes Sprüchlein besagt kommt zu einem alles was man ausschick mit doppelter kraft zurück. So ist es aber auch im echten Leben, ist man freundlich und hilfsbereit gegenüber anderen Menschen so bekommt man meistens ein positives Handeln zurück.
Aber nicht nur Menschen oder Tieren, auch wenn man der Natur Gutes tut, so tut sie gutes für einen. Je mehr Schaden wir Menschen der Natur zufügen umso heftiger wird deren Verteidigung sein, die sich in Stürmen und anderen Naturkatastrophen zeigen.
Aber gut ich bin ein wenig abgeschwiffen

Büchertipps:


Spirituelle Magie – Phyllis Currott
Wicca – Scott Cunningham
Mein hexenweg – Miguel Martinez
Basiswissen weisse Magie – Claire

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